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	Kommentare zu: Erklärung der Linksjugend Leipzig über den Instagram-Post zu Radikalfeminismus	</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 10 Dec 2021 19:32:13 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Wittigs Narrenschiff		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wittigs Narrenschiff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 19:32:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.linksjugend-leipzig.de/2021/11/03/erklaerung-der-linksjugend-leipzig-ueber-den-instagram-post-zu-radikalfeminismus/#comment-711&quot;&gt;Zur Erinnerung an Monique Wittig&lt;/a&gt;.

Ich glaube Sie verstehen falsch um welches Narrenschiff es geht:
“Die Frauen sagen, daß sie ihren Körper in seiner Gesamtheit empfinden. Sie sagen, daß sie nicht irgendeiner seiner Teile bevorzugen unter dem Vorwand, er sei einst Gegenstand eines Verbots gewesen. Sie sagen, daß sie nicht Gefangene ihrer eigenen Ideologie sein wollen. Sie sagen, daß sie nicht die Symbole gesammelt und entwickelt haben, die in den ersten Zeiten für sie notwendig gewesen waren, um ihrer Stärke Ausdruck zu verleihen. Zum Beispiel vergleichen sie die Vulven nicht mit der Sonne dem Mond den Sternen. Sie sagen nicht, daß die Vulven wie schwarzen Sonnen sind, die in der Nacht scheinen.” (Die Verschwörung der Balkis)

In Homo Sum wird ja nicht beklagt, dass die Identität des sex gesprengt wird, sondern dass die Revolution zugunsten einer Symbolik des Anderen (Sonne, Mond und Sterne) aufgegeben wird: “being a lesbian, standing at the outposts of the human (of humankind) represents historically and paradoxically the most human point of view.” - Dieser Standpunkt wurde aufgegeben und er wurde auch nicht noch nicht unter den queers wieder hervorgebracht. 

Aber wie Sie Wittig als anti-queer verstehen können, leuchtet mir nicht ein. Sie hat den Begriff als Erste (soweit ich weiss) klar formuliert: “Thus a lesbian has to be something else, a not-woman, a notman, a product of society, not a product of nature, for there is no nature in society.”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.linksjugend-leipzig.de/2021/11/03/erklaerung-der-linksjugend-leipzig-ueber-den-instagram-post-zu-radikalfeminismus/#comment-711">Zur Erinnerung an Monique Wittig</a>.</p>
<p>Ich glaube Sie verstehen falsch um welches Narrenschiff es geht:<br />
“Die Frauen sagen, daß sie ihren Körper in seiner Gesamtheit empfinden. Sie sagen, daß sie nicht irgendeiner seiner Teile bevorzugen unter dem Vorwand, er sei einst Gegenstand eines Verbots gewesen. Sie sagen, daß sie nicht Gefangene ihrer eigenen Ideologie sein wollen. Sie sagen, daß sie nicht die Symbole gesammelt und entwickelt haben, die in den ersten Zeiten für sie notwendig gewesen waren, um ihrer Stärke Ausdruck zu verleihen. Zum Beispiel vergleichen sie die Vulven nicht mit der Sonne dem Mond den Sternen. Sie sagen nicht, daß die Vulven wie schwarzen Sonnen sind, die in der Nacht scheinen.” (Die Verschwörung der Balkis)</p>
<p>In Homo Sum wird ja nicht beklagt, dass die Identität des sex gesprengt wird, sondern dass die Revolution zugunsten einer Symbolik des Anderen (Sonne, Mond und Sterne) aufgegeben wird: “being a lesbian, standing at the outposts of the human (of humankind) represents historically and paradoxically the most human point of view.” &#8211; Dieser Standpunkt wurde aufgegeben und er wurde auch nicht noch nicht unter den queers wieder hervorgebracht. </p>
<p>Aber wie Sie Wittig als anti-queer verstehen können, leuchtet mir nicht ein. Sie hat den Begriff als Erste (soweit ich weiss) klar formuliert: “Thus a lesbian has to be something else, a not-woman, a notman, a product of society, not a product of nature, for there is no nature in society.”</p>
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		<title>
		Von: Zur Erinnerung an Monique Wittig		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zur Erinnerung an Monique Wittig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 16:02:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Sex class is so deep as to be invisible.&quot; Shulamit Firestone
Ihr Ziel ist es, einen transexklusiven Feminismus zu schaffen, d.h. einen Feminismus nur für Transfrauen. Exklusiv bedeutet im Dt. nicht allen zugänglich. Transexklusiv bedeutet im Dt. nur noch Trans zugänglich. 
Ihr Ziel ist es sex, d.h. Frauen, unsichtbar zu machen, indem Sie die Unterdrücker als die Unterdrückten darstellen. Daher wählen Sie auch den Begriff Chauvinismus. Die Radikalfeministinnen markieren sie so als Unterdrücker und die Transfrauen, die Frauenfreiräume penetrieren und okkupieren, als Unterdrückte. 
Das Gerede vom Begehren ersetzt Feminismus. Shulamit Firestone : &quot;Freudianism subsumes Feminism as the lesser of two evils.&quot; Judith Bulter erklärte ihre Theorie als Postfeminismus und lehnte den Begriff Patriarchat ab, da dahinter sich das Subjekt Frauen verbergen würde. 
Monique Wittig vertritt einen materialistischen Lesbianismus. In Homo sum lehnt sie queer (folie) ab, da sie am rationalen  Denken festhält - wenn es sein muss an Descartes Cogito -  um nicht mit dem geistigen Narrenschiff auslaufen zu müssen.
Ihr Ansinnen, sich mit dem Denken von Shulamit Firestone und Monique Wittig auseinanderzusetzen, ist eine Appro- /Expropriation, die zum Ziel hat, die Geschichte und das Denken der Frauenbefreiungsbewegungen und der feministischen Lesbenbewegungen unwiderruflich auszulöschen. 
Mit der Feststellung , dass &quot;die Intention das Entscheidende ist&quot;, sind Säuberungen aller Art zu erwarten  und Terror vorab vorgeblich legitimiert. 
T trans  E exclusive R radical F feminist  ist von Transaktivisten als ein Schimpfwort erfunden worden. Sie verwenden, wenn auch nicht bewußt, Radikalfeministinnen als Schimpfwort.  Der Begriff sex class schließt alle biologischen Männer aus. Kürzen Transaktivisten alles ab, um den Inhalt/die Bedeutung von Worten leugnen bzw. verdrängen zu können? 
Ihre Verdrehungen, Verkehrungen, Widersprüche werden offenbar, wenn Sie nicht alle Andersdenkenden und das Denken an sich  ausschließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Sex class is so deep as to be invisible.&#8220; Shulamit Firestone<br />
Ihr Ziel ist es, einen transexklusiven Feminismus zu schaffen, d.h. einen Feminismus nur für Transfrauen. Exklusiv bedeutet im Dt. nicht allen zugänglich. Transexklusiv bedeutet im Dt. nur noch Trans zugänglich.<br />
Ihr Ziel ist es sex, d.h. Frauen, unsichtbar zu machen, indem Sie die Unterdrücker als die Unterdrückten darstellen. Daher wählen Sie auch den Begriff Chauvinismus. Die Radikalfeministinnen markieren sie so als Unterdrücker und die Transfrauen, die Frauenfreiräume penetrieren und okkupieren, als Unterdrückte.<br />
Das Gerede vom Begehren ersetzt Feminismus. Shulamit Firestone : &#8222;Freudianism subsumes Feminism as the lesser of two evils.&#8220; Judith Bulter erklärte ihre Theorie als Postfeminismus und lehnte den Begriff Patriarchat ab, da dahinter sich das Subjekt Frauen verbergen würde.<br />
Monique Wittig vertritt einen materialistischen Lesbianismus. In Homo sum lehnt sie queer (folie) ab, da sie am rationalen  Denken festhält &#8211; wenn es sein muss an Descartes Cogito &#8211;  um nicht mit dem geistigen Narrenschiff auslaufen zu müssen.<br />
Ihr Ansinnen, sich mit dem Denken von Shulamit Firestone und Monique Wittig auseinanderzusetzen, ist eine Appro- /Expropriation, die zum Ziel hat, die Geschichte und das Denken der Frauenbefreiungsbewegungen und der feministischen Lesbenbewegungen unwiderruflich auszulöschen.<br />
Mit der Feststellung , dass &#8222;die Intention das Entscheidende ist&#8220;, sind Säuberungen aller Art zu erwarten  und Terror vorab vorgeblich legitimiert.<br />
T trans  E exclusive R radical F feminist  ist von Transaktivisten als ein Schimpfwort erfunden worden. Sie verwenden, wenn auch nicht bewußt, Radikalfeministinnen als Schimpfwort.  Der Begriff sex class schließt alle biologischen Männer aus. Kürzen Transaktivisten alles ab, um den Inhalt/die Bedeutung von Worten leugnen bzw. verdrängen zu können?<br />
Ihre Verdrehungen, Verkehrungen, Widersprüche werden offenbar, wenn Sie nicht alle Andersdenkenden und das Denken an sich  ausschließen.</p>
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